Cornelia Ivancan ist eine talentierte Wiener Schauspielerin, die in einer Reihe bekannter Serien mitgespielt hat. Ihren Ruhm verdankt die Künstlerin ihrem Ehrgeiz und Fleiß, schreibt viennatrend.eu.
Die Jugend der zukünftigen Schauspielerin

Cornelia wurde am 30. Oktober 1984 in Wien geboren. Schon in früher Kindheit zeigte sie ihr Interesse an Kreativität und Schauspielkunst: Sie nahm Tanz- und Gesangsunterricht und besuchte Theaterkurse. Cornelia träumte davon, vor der Kamera zu stehen; sie wollte unbedingt eine berühmte Schauspielerin werden und mit namhaften Regisseuren zusammenarbeiten.
Nach ihrem Schulabschluss in ihrer Heimatstadt Wien ging sie für ihre höhere Ausbildung nach Berlin. Dort begann sie ihr Studium am Europäischen Theaterinstitut. Die Bildungseinrichtung arbeitete damals aktiv mit deutschen Theatern zusammen, wodurch Ivancan erste schauspielerische Erfahrungen sammeln konnte. Ihr Bühnendebüt gab sie am „Hebbel-Theater“.
Schauspielkarriere

Anfangs erhielt Cornelia kleinere Rollen an verschiedenen Berliner Theatern. Um mehr zu erreichen, beschloss sie 2009, nach London zu ziehen. Dort spielte sie im Stück „Aschenputtel“ und wirkte bald darauf in einer Inszenierung von „Romeo und Julia“ nach dem gleichnamigen Theaterstück von William Shakespeare mit. Danach folgte eine neue Lebensphase in New York, wo Ivancan aktiv in Broadway-Musicals tätig war.
Das Jahr 2009 erwies sich als wegweisend für die Schauspielerin, denn damals begann sie, in Filmen aufzutreten. Ihre Filmografie erweiterte sich stetig um neue Kurzfilme verschiedener Regisseure. Darüber hinaus wirkte der Star in vielen bekannten österreichisch-deutschen Fernseh- und Streaming-Projekten mit.
2013 war Ivancan im einzigartigen Thriller „The Fifth Estate – Die fünfte Gewalt“ in der Rolle einer Anhängerin der Website „WikiLeaks“ zu sehen, die versuchte, die korrupten Machenschaften der Regierung aufzudecken.
Ruhm und weltweite Anerkennung brachte der Schauspielerin die Rolle im Film „Der Vampir auf der Couch“. Der Film feierte 2014 bei einem Schweizer Filmfestival Premiere. Darin spielte Cornelia die unschuldige Schönheit Lucy, deren Porträt dem Vampirgrafen Geza von Kösznem geschenkt wird, um sein Liebesleben zu retten.
Danach begann Ivancan, in Serien mitzuspielen. In „The Romanoffs“ spielte sie eine Frau, die davon überzeugt war, eine Nachfahrin der Zarenfamilie zu sein. Zudem war Cornelia im Krimidrama „Professor T.“ zu sehen.
2023 feierte der Film „Heimsuchung“ Premiere, in dem die Schauspielerin die Hauptrolle übernahm. Darin verkörperte sie die Figur der Michi, die versucht, ihre Tochter vor einem Familienfluch zu bewahren und dessen Ursprung zu ergründen. Dank Ivancans gut ausgefeilter Schauspielkunst erhielt das Werk positive Kritiken von Filmkritikern und Zuschauern.
Interessante Fakten

- Cornelia ist eine sehr schöne Frau mit langen, schlanken Beinen und blauen Augen. Daher bleibt sie von Männern nie unbemerkt.
- Die Schauspielerin spricht aus unbekannten Gründen nicht gerne über ihre Familie. In keinem Interview hat sie sich zu ihren Eltern oder ihrem Partner geäußert. Es ist also nicht bekannt, ob sie verheiratet ist oder ihr Herz noch zu haben ist.
- Ivancan spricht fließend Englisch, Deutsch und Kroatisch.
- Die Schauspielerin liebt Sport: Sie betreibt professionell Volleyball, ficht und fährt Ski.
- 2013 initiierte sie ein großes Projekt zum Schutz von Migranten. Cornelia engagiert sich gegen Rassismus in Europa. Sie scheute sich nicht, die Aussagen von Politikern zu kritisieren. Bekannt ist auch ihre negative Haltung gegenüber dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump.
- Ivancan ist eng mit Lola Herbst befreundet. Sie hat dem jungen Mädchen mehrfach auf der Bühne geholfen.
Ihren kolossalen Erfolg und ihre Anerkennung verdankt Cornelia ihrer Liebe zur Schauspielerei. Sie erobert weiterhin die Kinowelt und arbeitet aktiv mit internationalen Regisseuren zusammen.





